Netter neuer Jahresrückblick 2025: nett, langsam, sichtbar – vom Mama-sein, loslassen & neu beginnen

Dieses Jahr hätte ich auch einfach leise weitermachen können, wie bisher. Stattdessen bin ich jemand geworden, der weiß wo er hinwill und sich traut sich zu zeigen.

Vielleicht kennst Du dieses Gefühl: Du funktionierst seit Jahren, hältst alles zusammen, bist anwesend, bist „nett“, aber innerlich müde vom Starksein, Mama sein, Projekte tragen, Menschen verbinden – und irgendwo dazwischen selbst verschwinden. Nicht dramatisch. Eher schleichend. Wie ein Hintergrundrauschen, das man zu lange ignoriert. Und auf der anderen Seite weißt Du nicht, wohin das Boot auf dem Du festsitzt eigentlich fährt.

2025 hat mich gezwungen, hinzuhören. Durch Elternzeit. Durch Abschied. Durch Zweifel. Durch Visionen, die größer waren als mein Mut. Ich bin vom „Pferd“ gefallen, habe losgelassen, wieder aufgehoben, neu sortiert. Und gemerkt: Nett sein ist keine Schwäche. Langsam kein Scheitern. Und Lust ein ziemlich guter Kompass.

Was daraus entstanden ist, fühlt sich nicht nach Neuanfang an – sondern nach Ankommen. In mir. In meiner Rolle. In dem, was ich weitergeben will.

Das hier ist nicht nur ein Jahresrückblick.

Es ist eine Spurensicherung.

Komm mit. 😊

Meine Themen 2025

Nette neue Mama

Hallo, das bin ich. Die nette neue Mama.

Wieso eigentlich nett? Und neu?

Tja, dieses Jahr kam irgendwie alles zusammen. 

Ich wurde mehrfach angesprochen mit: „Ach, Sie sind/ Du bist die nette Mama, von der XY mir erzählt hat.“

Nett, das bin ich irgendwie schon immer, aber bisher hätte ich es nicht als Wort genommen, um mich öffentlich zu beschreiben.

Das Wörtchen nett hat ja bekanntlich keinen guten Ruf 💩.

Aber nett, ist irgendwie nett.

Nett bedeutet nicht, dass man sich von allen rumschubsen lässt. Ich kann Dir auch nett sagen, dass ich Dich zum Kotzen finde.

Aber nett, ja, ich denke, wenn mehr Menschen nur ein kleines bisschen netter wären, wäre unsere Welt eine bessere, eine nettere Welt.

Und warum neu?

Eine neue Mama bin ich ja nicht wirklich, auch wenn ich gerade nochmal ein kleines Lebewese erschaffen hatte, war und bin ich als Mama ja nicht neu.

Trotzdem habe ich nach 10 Jahren Mamasein dieses Jahr nochmal einen Wandel durchlaufen. Ich habe extrem viel über mich und das Zusammenspiel mit meinen Kids gelernt. Und nachdem ich mich nicht nur wie mit Perwoll gewaschen fühle, sondern, nun ja, irgendwie anders – neu eben, habe ich das neu mit aufgenommen.

Denn das Gefühl, das möchte ich gerne weitergeben, an so viele Mamas wie möglich. Viele nette neue Mamas.

Nette neue Schule

Was Anfang des Jahres als Sonntagsscherz beim Familienkaffee begann, wurde überraschend schnell ernst.

Die Frage „Warum gründen wir eigentlich nicht selbst eine Schule, wenn es nichts gibt, was wirklich zu uns passt?“ ließ mich nicht mehr los.

Der neuste Familienzuwachs war noch kräftig mit Schlafen beschäftigt und so bin ich mitten in der Elternzeit mit Anlauf in das Abenteuer Schulgründung gesprungen.

Ich habe gelesen, recherchiert, Gespräche geführt, Messen besucht und mich in lange Gesprächen mit ChatGPT tief ins Thema eingearbeitet.

Sehr schnell wurde mir klar: Der Wunsch ist da, die Überzeugung auch. Was mir fehlt, sind das passende Netzwerk an Mitstreitern und Unterstützenden und natürlich das nötige Kleingeld. 

Weil das mit den Finanzen erstmal zweitrangig war, habe ich zunächst an der Sichtbarkeit und den richtigen Kontakten gearbeitet. Zum einen lokal und zusätzlich auf LinkedIn. Dort bin ich offen mit meiner Idee rausgegangen, habe Fragen gestellt und angefangen, Beziehungen aufzubauen.

Über diesen Weg wurde ich liebevoll mit einer Berliner Schulgründungsinitiative vernetzt, die ich dieses Jahr auch ein bisschen begleiten durfte. So hatte ich direkt den Finger am Puls, wie so eine Gründung von statten geht.

Gleichzeitig bin ich aber auch an eine innere Grenze gestoßen. Umgeben von erfahrenen Lehrkräften tauchten Zweifel auf: Wer bin ich eigentlich, das hier zu wollen? Dieses Gefühl hat mich aus meinem Tempo gebracht.

Tatsächlich fühlte es sich an, als wäre ich sprichwörtlich im vollen Galopp vom Pferd gefallen. Aus dem anfänglich vollen Ritt wurde eine Phase des Wartens, der Unsicherheit und auch der Frustration.

Rückblickend war wohl genau diese Phase notwendig. Das Projekt lief eine Zeit lang auf Sparflamme, während ich wieder bei mir ankam. Ich habe ehrenamtlich unterstützt, beobachtet, ausprobiert, auch ganz praktisch mit meinen eigenen Kindern. Ich habe getestet, was es bedeutet, Schule und Familie wirklich zusammenzudenken.

Heute stehe ich an einem anderen Punkt. Das Schulprojekt hat eine erste Grundstabilität gefunden. Das Netzwerk ist gewachsen, neue Interessierte sind dazugekommen, und wir gehen nun konkret in die Suche nach einem Grundstück und einem Gebäude. Es gibt noch viel zu tun, aber ich bin weiter, als ich es zu Beginn des Jahres gedacht hätte.

Vor allem habe ich eines nicht verloren: die Lust.

Und das ist für mich entscheidend. Ich bin jemand, die fantastisch im Visionen erspinnen und Projekte anstoßen ist, der das Durchhalten bis zum Ende aber oft schwerfällt. Dass dieses Projekt mich nicht loslässt, sondern ruhiger, tiefer und nachhaltiger geworden ist, fühlt sich ganz gut an und ich durfte viel über mich lernen.

Vielleicht war es also genau richtig, früh vom Pferd zu fallen. Um nicht zu verbrennen. Um langsam wieder aufzusteigen. Und diesmal nicht loszustürmen, sondern loszugehen.

Eine Schule zu gründen, habe ich gelernt, ist kein Sprint, sondern ein Marathon.

Und auch wenn das manchmal einschüchternd ist, halte ich an meinem Projekt fest: die nette neue Schule wird komme, langsam aber stetig 

Von Verlustschmerzen und was wir daraus lernen können

Ende April stand für mich familiär ein Highlight an.

Meine Großeltern sollten zum ersten Mal unseren Familienzuwachs live und in Farbe treffen.

Das Besondere daran: Es ist unser erster Sohn und einer seiner Vornamen ist der meines Opas.

Auf der 88. Geburtstagsfeier meines Opas waren dann alle Familienmitglieder vereint. Alle hatten sich wieder ausgesöhnt. Mein Opa war selig und wippte sein neuestes Urenkelchen auf dem Schoß.

Seine Rede, wenn auch herzlich, stimmte uns traurig.

Er zog eine Analogie zu den sterbenden Fichten im Schwarzatal, die langsam von Borkenkäfern zerfressen wurden. Er fühle sich genauso.

Da wir diese Art von Reden bereits seit Jahren von ihm kannten, dachte sich niemand etwas dabei. Vermutlich er selbst am wenigsten.

Zwei Wochen später schlief mein Opa friedlich auf der Couch beim Abendprogramm neben meiner Oma ein.

Die Ärztin war zuvor noch da gewesen und hatte ihm eine Überweisung für den nächsten Tag ins Krankenhaus gegeben, es ging ihm zu dem Zeitpunkt aber soweit gut. Er war nur den ganzen Tag sehr unruhig gewesen.

Die Nachricht, wenn auch nicht komplett überraschend, traf mich tief.

Und fiel noch ein Stück tiefer, als ich es bereits getan hatte.

Ich zog mich dann im Mai ziemlich weit in meine „Höhle“ zurück und ignorierte die Welt um mich herum. Alles was nicht notwendig war blieb außen vor.

Nach der Beisetzung blieb ich mit unserem Jüngsten eine Woche bei meiner Oma. Diese Woche lehrte mich einiges. Über meinen Opa, meine Oma und über mich.

Es kamen auch nach der Beisetzung noch etliche Beileidskarten zusammen. Ingesamt sind es sicher über hundert. Der Stapel ist beachtlich. Ich habe sie alle gelesen.

Mein Opa war immer ein Mann des Volkes und setzte sich stark für seinen Ort, die Region und seine Nachbarn ein.

So tief mich der Verlust meines Opis getroffen hat, so dankbar bin ich ihm für das, was ich von ihm lernen durfte.

Während meiner Depression vor 14 Jahren musste ich eine Grabesrede für mich selbst schreiben.

Hier konnte ich nun lesen, was Menschen über jemanden schreiben, der ein wirklich toller Kerl gewesen ist.

In meiner Höhle hat mich das stark darüber nachdenken lassen, wer ich eigentlich sein will und was einmal in meinen Karten stehen soll.

Mit diesen Gedanken habe ich mich nach zehn Jahren Elternsein getraut, einen Raum anzubieten. Einen Anlaufpunkt für Mütter in meinem Kiez.

Und daraus durfte bereits so viel entstehen.

Nette neue Welt

Was mit einem einfachen Elterncafé im September begann, entwickelte sich schnell zu einer Bewegung, die unser Kulturzentrum ehrenamtlich unterstützt.

Wir haben beim Umbau, bei der Renovierung, bei Anschaffungen, einer Veranstaltung und auch konzeptionell unterstützt und sogar selbst eine Veranstaltung zum Schutz der Nachbarschaft mit der Kripo organisiert.

Zunächst einfach nur so.

Im Dezember beschlossen wir dann, das Ganze etwas seriöser und organisierter anzugehen und gründeten einen Verein.

Nach dem Notartermin im neuen Jahr trägt er den Zusatz e.V. Jupi!

Ich habe mich getraut, meine Vorurteile und Ängste loszulassen und mich endlich zu zeigen.

Als nette Mama.

Als netter Mensch.

Als nette Sina.

Mit allem, was mich ausmacht und erfüllt.

Und weißt Du was?

Es macht riesig Spaß.

Und ich habe endlich gefunden, was ich gesucht habe. Teil von etwas Größerem zu sein. Mich für mich selbst, meine Kinder und unser Umfeld zu engagieren. Das fühlt sich mega gut an.

Und weil ich ihn so toll finde, habe ich einen Auszug aus unserer Gründungssitzung mitgebracht:

Motivation und Zweck der Vereinsgründung

„Wir haben den Verein Nette Neue Welt (e.V.) gegründet, weil wir erleben, dass viele Menschen sich im Alltag nicht mehr wirklich gesehen, gehört oder getragen fühlen. Besonders Familien, Kinder und junge Menschen bewegen sich oft in Strukturen, die wenig Raum für Beziehung, Kreativität, Mitbestimmung und echte Gemeinschaft lassen. Bildung, Kultur und soziale Teilhabe sind zwar zentrale gesellschaftliche Werte, werden jedoch in der Praxis häufig fragmentiert, überfordert oder unzugänglich gelebt.

Unsere Motivation entspringt dem Wunsch, einen Gegenraum zu schaffen. Einen „Dritten“ Ort und ein Netzwerk, in dem Menschlichkeit, Verbindung und Entwicklung im Mittelpunkt stehen. Wir glauben daran, dass gesunde Gemeinschaft dort entsteht, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen, wo Lernen nicht auf Leistung reduziert wird und wo kulturelle und soziale Angebote niedrigschwellig, wertschätzend und inklusiv gestaltet sind.

Der Verein versteht sich als Plattform für Bildungs-, Kultur- und Gemeinschaftsarbeit, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen stärkt. Uns treibt die Überzeugung an, dass gesellschaftlicher Wandel im Kleinen beginnt: in Nachbarschaften, in Beziehungen, im respektvollen Umgang miteinander und in neuen Formen des Lernens und Zusammenwirkens. Dabei wollen wir insbesondere Familien unterstützen, Kinder in ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung begleiten und Räume schaffen, in denen Vielfalt, Kreativität und Dialog selbstverständlich sind.

Mit der Gründung von Nette Neue Welt e. V. übernehmen wir bewusst Verantwortung. Verantwortung dafür, neue Wege auszuprobieren, bestehende Lücken zu schließen und langfristig tragfähige Strukturen aufzubauen, die Bildung, Kultur und soziales Miteinander verbinden. Unser Ziel ist es nicht, fertige Lösungen vorzugeben, sondern gemeinsam mit anderen Menschen eine lebenswerte, solidarische und zukunftsorientierte Welt im Kleinen zu gestalten.“

Loslassen

Loslassen war meine Lektion für 2025.

Perfektionismus.

Finanzielle Lösungsstrategien.

Kontrolle.

Geliebte Menschen.

Planbarkeit.

Ängste, in die Sichtbarkeit zu gehen.

Ich habe alles losgelassen, so gut es ging. Mit mehr oder weniger Schmerz.

Und so gerne ich auch die Zügel in der Hand halte und alles bis ins Detail selbst plane, desto wichtiger war es, dass ich irgendwann so in die Ecke gedrängt wurde, dass ich aus Frustration losgelassen habe.

Seitdem geht vieles leichter.

Dieser Block hier ist der kürzeste, im echten Leben war er der größte.

Netter neuer Blog

In meinem ersten Blogartikel ever erzähle ich Dir, wie es dazu kam, dass ich mich nach zehn Jahren endlich getraut habe, meinen Blog online zu stellen.

Im Dezember habe ich dann neben allem auch noch versucht, jeden Tag einen kurzen Artikel zu veröffentlichen.

Ein epischer Fail.

Am Ende sind es „nur“ sechs Artikel geworden.

Und trotzdem:

Damit habe ich im Dezember sechs Artikel geschrieben und mit diesem hier mein selbst gesetztes Quartalsziel von zehn Blogartikeln erreicht.

Das macht mich unsagbar stolz.

Starten.

Dranbleiben.

Nicht mehr aufhören.

Das ist mein nettes neues Motto.

In diesem Zuge mag ich auch erwähnen, dass bereits sechs NewsNetter (so heißt mein Newsletter) verschickt wurden.

Aktuell gelesen von sechs Personen per E-Mail und 14 Personen auf meinem WhatsApp-Kanal.

Für einen Start ohne große Werbung bin ich ziemlich zufrieden und freue mich auf alles, was das neue Jahr bringt.

Meine Ziele für 2026

Nette Neue Mama

Als Wegweiserin möchte ich Dir im kommenden Jahr immer neue Ideen zeigen, wie Du nett zu Dir selbst sein kannst und wie sich das auf Dein Umfeld auswirkt, insbesondere auf Deine Kinder.

Ich probiere neue Konzepte, Bücher, Leitideen, Kurse und Apps aus und stelle sie Dir vor.

Nicht als Expertin von oben herab, sondern als Mama mitten im Leben.

Nette neue Schule

Es finden sich immer mehr Mitstreiter:innen und hoffentlich endlich auch ein Grundstück oder ein Gebäude, damit aus der Idee tatsächlich eine Schule werden kann.

Das Konzept wird weiter geschärft und finalisiert, erste größere Unterstützer und Investoren sollen dazukommen und eine deutschlandweite Spenden- und Impulskampagne wird umgesetzt.

Langsam.

In Richtung Zielgerade.

Nette neue Welt

Nach unserer Gründung und Eintragung als Nette Neue Welt e. V. wollen wir die Quartiersarbeit in unserem Kiez neu denken.

Unterschiedliche Menschen und Akteur:innen an einen Tisch bringen. Nicht gegeneinander, sondern miteinander.

Unsere HomeBase im Kulturzentrum soll ein verlässlicher „Dritter Ort“ werden. Ein Wohnzimmer der Gesellschaft. Ein Ort, der das Prinzip „Es braucht ein Dorf, um ein Kind großzuziehen“ wirklich lebt.

Nicht nur mit Kulturangeboten, sondern als echter, wertfreier Raum für Begegnung, Austausch und Gemeinschaft.

Netter neuer Blog

Für meine Website und den dazugehörigen Newsletter NewsNetter wünsche ich mir vor allem eines:

Durchhaltevermögen.

Ich könnte mir jetzt wilde KPIs setzen und ambitionierte Wachstumsziele formulieren.

Aber ehrlich gesagt wünsche ich mir etwas anderes.

Mindestens einen Blogartikel im Monat.

Einen wöchentlichen NewsNetter.

Ich möchte mir etwas Nachhaltiges aufbauen.

Und dafür brauche ich vor allem eine neue Gewohnheit, die mir als ungeduldiger Mensch nicht besonders liegt:

Das Dranbleiben.

Auch dann, wenn es sich eher nach Pflicht als nach Hingabe anfühlt.

Gewohnheiten sind wie Muskeln. Sie brauchen Training.

2026 wird also ein Jahr des langsamen Muskelaufbaus.

Die wilden KPIs könnten vielleicht trotzdem so aussehen:

mindestens 12 neue Blogartikel

und rund 50 NewsNetter.

Wie viele Leser:innen ich mir wünsche?

Ehrlich gesagt: je mehr, desto besser.

Aber glücklich bin ich schon, wenn ich eine mir unbekannte Person erreiche.

Wenn ich einer Person weiterhelfen konnte, dann hat das schon etwas verändert.

Nettes neues Business?

Das steht noch in den Kinderschuhen.

Ich weiß, dass ich ein anderes Modell brauche, um sowohl für meine Familie als auch für meine Projekte genug finanzielle und zeitliche Kapazitäten zu haben.

Ideen habe ich viele.

Das war nie das Problem.

Die Frage ist eher:

Was lässt sich so umsetzen, dass es zu meinem Leben passt?

Das ist vermutlich eine der größten Fragen für mein 2026.

Nette neue MeTime

Im Dezember habe ich das Thema MeTime und Selbstfürsorge ehrlich gesagt ziemlich ver💩.

Mit deutlichen Auswirkungen auf meine Gelassenheit und meine Stimmung. Ein ungeplantes Selbstexperiment, das keiner Wiederholung bedarf.

2026 soll hier ein klarer Fokus liegen.

Die Fragen, die mich dabei begleiten, sind:

Was gibt mir Kraft?

Was entspannt mich wirklich?

Wie viel Zeit und Raum brauche ich dafür tatsächlich?

Und was bringt mich so nah zu mir selbst, dass der Ozean toben kann und ich trotzdem in meiner Mitte bleibe?

Themen, die ich mir dafür rausgesucht habe, sind:

  • ein reguliertes Nervensystem,
  • Breathwork,
  • entspannt gesunde Ernährung
  • Nährstoffversorgung im turbulenten Familienalltag,
  • sowie feste MeTime-Slots im Alltag.

Das war’s schon fast

Dieses Jahr war eher ein Jahr mit Eselsohren, Randnotizen und Kakaoflecken. Aber mal ehrlich, gibt es andere?

Ich habe losgelassen.

Ich habe angefangen.

Ich habe weitergemacht.

Und irgendwo zwischen Mama-Sein, Schulträumen, Abschieden und neuen Räumen bin ich mir selbst ein ungeahntes Stück näher gekommen.

Dieses Jahr war hart, schmerzhaft und trotzdem wunderschön.

Damit wünsche ich Dir einen guten Rutsch ins nette neue Jahr!

Nette Grüße

Deine Sina

8 Antworten

  1. Liebe Sina, mit Tränen in den Augen lese ich deinen Jahresrückblick. Er hat mich sehr berührt. In der Einleitung habe ich mich hundertprozentig wieder gefunden. Viele dieser Gefühle kenne ich nur zu gut. Es ist wahnsinnig toll, was du alles umgesetzt hast und ich wünsche dir ganz viel Kraft und Freude für alle Projekte.
    Du hast recht: wenn es nur mehr nette Leute gäbe…
    Deine Fragen rund ums Business spuken auch in meinem Kopf herum. Vielleicht hast du List, mal gemeinsam zu brainstormen.
    Wenn du Lust auf einen Blogartikeltausch hast, melde dich gern. Hier findest du meinen jahresrückblog:
    https://dorobenker.de/mein-jahresrueckblick/
    Liebe Grüße Doro

  2. Hallo Sina,
    ich bin definitiv eine Person, die du bislang nicht kennst. Mit deinen Worten erreichst du mich! Damit bekomme ich gute, neue und nette Denkanstöße, die in meiner Welt etwas positives bewegen. Vielen Dank!

  3. Echt cool, wie du der kleinen Schwester von 💩 in ein neues Gewand verhilfst. Zumal wir wahrscheinlich viel öfter sowas wie „gut/freundlich“ meinen, aber weil wir eine Person einfach noch nicht so gut kennen darf eben das Wörtchen „nett“ herhalten.

    Das Schulprojekt klingt mega spannend, darüber möchte ich gerne auf dem laufenden bleiben. Du hast also schonmal eine neue Abonnentin für deinen NewsNetter. 😁

    Liebe nette Grüße und alles Gute für 2026!

  4. Liebe Sina, weißt die, welches Wort mir als erstes in den Kopf kam, während ich deinen Artikel gelesen habe? Es war „boah“. Nämlich „boah, was du alles für Projekte umsetzt!“. Meine Hochachtung, das sind ja keine kleinen Sachen. Toll! Und: Ich finde an dem Wort „nett“ überhaupt nichts verkehrt. Keine Ahnung, warum das irgendwann mit Sch… gleichgesetzt wurde. Ohne Nettsein würde die Welt aus den Fugen geraten. Liebe Grüße, Sirun

  5. Hallo Sina,
    ganz schön bewegt. ich finde es mutig, dass du so offen schreibst. Und dein Foto zeigt alles, was du bist – pure Lebensfreude.
    Ich finde es gut, dass du es immer wieder versuchst und weiter nach dem Ausschau hältst, was dir Kraft gibt.
    Lass dich überraschen, was 2026 für dich bereit hält.
    Herzliche Grüße

  6. Liebe Sina,
    danke, dass wir uns 2025 kennenlernen durften! Du hast wahnsinnig viele Impulse gegeben und ich freue mich auf ein nettes neues 2026!
    Ja, ein bisschen weniger Dezemberstress wäre toll, da wäre ich dabei. Der Monat hat mir mehr abverlangt, als geplant, hat aber auch so viel hervorgebracht…
    Ich wünsche dir ganz viele nette Leser, die vielleicht zu Mitstreitern werden können!

  7. Liebe Sina, ich habe gerade deinen Kommentar gelesen, vielen DANK!
    Ja, dranbleiben ist alles. Wenn du für eine Sache stehst.
    Alles macht sich irgendwann bezahlt, daran müssen wir immer glauben als Selbständige.
    Ich wünsche dir einen supernettten Start ins neue Jahr und freue mich über unseren Kontakt.
    Wie auch immer er weitergeht.
    Ich habe einen Newsletter, bei dem du dich eintragen kannst über meine Webseite und Instagram Blogs (2)

    Und sehe gerade du hast auch einen, YEAH!

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